Nebenkosten beim Immobilienverkauf

Beim Immobilienverkauf denken viele,dass der Kaufpreis Beim Immobilienverkauf denken viele,dass sie den Kaufpreis der Immobilie bezahlen müssen und dann keine Kosten mehr auf sie zukommen.Dabei liegen sie aber falsch, da meist vergessen wird, dass beim Immobilienverkauf neben dem eigentlichen Kaufpreis außerdem noch Nebenkosten hinzukommen. Zum einen entstehen die Kreditkosten, die bezahlt werden müssen,natürlich aber nur, wenn überhaupt eine Finanzierung stattfindet.Außerdem entstehen zwingend Notargebühren, da in Deutschland kein Immobilien(ver-)kauf stattfinden kann, wenn dieser nicht in einem notariell beglaubigten Vertrag geschlossen wurde. Des weiteren entsteht, wenn ein Makler engagiert wurde eine Makler Courtage. Außerdem wird eine Grunderwerbssteuer fällig. Sowie die Instandhaltungskosten und wohl möglich auch die Kosten für ein Gutachten.

Kreditkosten: Diese spalten sich auf in Zins- und Tilgungsbelastung, die monatlich bezahlt werden müssen. Dazu kommen die Kontogebühren, wobei man auf jedenfall die Preisangabeverordnung beachten sollte,welche eine Bank immer vorgeben muss.Dies hängt von den Sicherheiten und Tilgungsraten ab.

Notargebühren: Ohne eine notarielle Beglaubigung ist in Deutschland keine Grundbucheintragung möglich, die Kosten für die Eintragung werden dabei nach der Gebührenordnung berechnet.Dazu gibt es eine Tabelle, die sich nach dem Kaufpreis des zu beglaubigenden Objekts richtet.

Grundschuldeintragungen: Wird eine Immobilie teilweise oder vollkommen aus Fremdkapital finanziert, so fallen dann Kosten für die Grundschuldeintragung an.

Maklercourtage: Diese beläuft sich in Deutschland üblicherweise auf 7,14%. inklusive der Mehrwertsteuer. Meist wird dies aber zwischen dem Verkäufer und dem Käufer aufgeteilt. Die Maklercourtage richtet sich dabei in den meisten fällen nach dem Kaufpreis.

Grunderwerbssteuer: Die Grunderwerbssteuer variiert je nach Bundesland zwischen 3,5%-6,5%. Grundsätzlich ist aber jeder Immobilienverkauf Grunderwerbssteuerpflichtgig.

Instandhaltungskosten: Oft wird beim Kauf auch die Instandhaltung der Immobilie vergessen, wie zum Beispiel die Sanierungen oder auch Modernisierungen, wodurch natürlich monatlich oder auch jährlich Kosten dafür anfallen. Der Richtwert dabei liegt beim Altbau bei circa 1€ pro Quadratmeter und beim Neubau bei circa 0,50 Cent pro Quadratmeter.

Gutachten: In manchen fällen entstehen außerdem Kosten für ein Gutachten, dies empfiehlt sich vor allem bei Immobilien mit höherem Wert. Dabei wird vor dem Kauf ein Gutachten zum Beispiel durch die Verkehrswertermittlung durchgeführt. Dies dient einfach dazu, das der Käufer abgesichert wird, dass er nicht zu viel Geld als Folgekosten in die Immobilie investieren muss.

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